Golf Saisonvorbereitung 2019 in Spanien

Viel Spaß hatten die Sonnenbühler Golfer bei ihrem Trainingslager in Andalusien, von links: Dr. Manfred Biehal, Cornelia Biehal, Dieter Roll, Dietmar Adelhelm, Margit und Werner Auch sowie Barry Higgins. Es fehlt der Fotograf Georg Herrmann. Fotos: pr

Zu dem imposanten Clubhaus gehörten drei 18-Loch-Golfplätze.

Nicht minder beeindruckend war die Hotelanlage La Cala, in der die Reisegruppe die Woche über verbrachte.

Praktisch, wenn die Frühstücksorangen direkt vor der Tür wachsen.

Ein Par 3 mit viel Wasser - ein echte Herausforderung.

Meer, Palmen und ein solcher Sonnenuntergang! Was will man mehr?

Ein Reisebericht von Georg Herrmann, Sonnenbühl

Am Mittwoch, dem 7. Februar, trafen sich sieben Clubmitglieder sowie Pro Barry Higgins zu einer von ihm organisierten Golfreise nach Spanien mit dem Ziel, sich nach dem langen Winter auf der Schwäbischen Alb für die neue Saison warm zu spielen.

Nach dem Start um 7 Uhr in Stuttgart landeten wir in Malaga (569.000 Einwohner) pünktlich um 9.50 Uhr bei blauem Himmel und einer Temperatur von rund 20 Grad.

Auf der Fahrt zu unserem Hotel nach Mijas (77.000 Einwohner) beeindruckte uns Barry mit der Information, dass an der Küste von Andalusien zirka 120 Golfplätze gelegen sind: Ein echtes Golf-Eldorado! Unser Quartier, das La Cala Golf Hotel Spa, befand sich in den Bergen umgeben von drei herrlichen 18-Loch-Plätzen mit einem imposanten Clubhaus.

Da wir um die Mittagszeit unser Hotel erreichten, war anschließend die Driving Range angesagt, bereits vorbildlich organisiert. Für die Higgins-Gruppe waren Abschlagplätze und Ballpyramiden reserviert. Und nun ging es los. Unter professioneller Anleitung wurden Abschläge geübt, von Barry mit strengen Blicken überwacht und korrigiert. Nach einem guten Essen im El Olivio und einem Absacker an der Bar gingen wir rechtschaffen müde zu Bett.

Nachdem wir uns am Donnerstagmorgen am Frühstücksbuffet für den Tag gestärkt hatten, ging es erst mal wieder zur Driving Range, um uns für den Tag warm zu schwingen. Die Golfcarts und Scorekarten standen für den Campus America mit einer Länge von 6009 Metern bereit. Aufgrund der großen Höhenunterschiede sehr anspruchsvoll, aber mit spektakulären Ausblicken zur Sierra de Ojen sowie zum Meer.

Der Platz war mit Wasserläufen und kleinen Seen durchzogen, es lauerten besonders am Loch 9 und 16 Gefahren durch „Wassermagneten.“ Zum Abendessen hatte Barry das Restaurant Valpariso mit Livemusik ausgesucht. Ein perfekter Abend, der sehr spät endete.

Freitagmorgen: Frühstück und ab auf die Driving Range (wer wollte). Anschließend wie gewohnt der Empfang der Carts, allerdings heute keine Elektrofahrzeuge, sondern welche mit Zweitakt-Antrieb. Dabei fühlte sich mancher an seine Zeit als Mopedfahrer erinnert. Barry hatte den Campus Asia mit einer Länge von 5925 Meter gebucht. Der älteste Platz wurde von allen Teilnehmern als der am schwersten zu spielende empfunden, zumal man ihn schlecht einschätzen konnte. So mancher Ball ruht seitdem im Gestrüpp von Andalusien.

Am Samstag, wie gewohnt nach dem reichhaltigen Frühstück, führte der Weg wieder zur Driving Range. Dabei stellten alle Teilnehmer fest: Lernen, lernen, lebenslanges Lernen hat beim Golfschwung eine besondere Bedeutung. Heute stand der Campo Europa auf der Tagesordnung mit einer Länge von 6014 Metern und Par 71. Ein etwas einfacherer Kurs mit großzügigen Fairways, flacherem Terrain und etwas größeren Grüns. Bemerkenswert auch fünf Brücken über den Fluss Ojen sowie vier Tunnel für die Golfcarts. Dabei war das 14. Loch mit 233 Metern an der Höchstgrenze dessen, was für ein Par 3 erlaubt ist.

Sonntag war Ruhetag. Nach vier anstrengenden Tagen gönnten wir uns einen kleinen Ausflug nach Marbella. Nach einem gemütlichen Bummel durch die schöne Altstadt und entlang der Seepromenade beschlossen wir, den Tag mit einem guten Abendessen bei einem wunderschönen Sonnenuntergang im Strandlokal Garum ausklingen zu lassen.

An den letzten beiden Tagen waren wieder der Campus Europa und America angesagt. Diesmal konnten wir dank der Erfahrungen der vorangegangenen Tage punkten. Über die gesamte Zeit hatten wir wunderschönes Wetter, lediglich am letzten Tag war es etwas windig, wobei dies unserer Spielfreude keinen Abbruch tat. Am Mittwoch bestiegen wir dann wieder den Flieger zurück nach Stuttgart, wo uns ebenfalls schönes Wetter erwartete.

In Erinnerung bleiben wunderschöne Golftage in einer herrlichen Landschaft mit top gepflegten Golfplätzen und einer sehr harmonischen Gruppe, die viel Spaß hatte.

Unser Dank gilt vor allem unserem Pro Barry Higgins, der die Reise perfekt organisiert hatte und uns vor allem auf den Bahnen mit Rat und Tat hilfreich zur Seite stand.
Georg Herrmann

Alles Handicap oder was?

Gerüchteweise hat man schon davon gehört: Demnächst soll jede gespielte Golfrunde als vorgabenwirksam gelten – auch wenn man nur mit Freunden zum reinen Vergnügen unterwegs ist. Wie kann das sein, fragt die verunsicherte Golferin den noch viel mehr verunsicherten Golfer? Gemach gemach, sagen die abgeklärten Zeitgenossen. Nichts wird so heiß gegessen wie es gekocht wurde. Gegen aufkommende Schnappatmung hilft ein Blick auf die Internetseite des DGV. Zur Klärung soll nachfolgender Beitrag dienen, den wir auf www.golf.de gefunden haben.   

Race to Sonnenbühl gestartet

Die ersten beiden Turniere des Race to Sonnenbühl sind gelaufen: 32 folgen noch. Den aktuellen Stand finden Sie auf der Homepage unter Race to Sonnenbühl. Bitte dazu anmelden und auf den Pfeil klicken. Außerdem finden Sie die Ergebnisse auf den Bildschirmen im Büro und Restaurant und am Schwarzen Brett im Zwischengang (Stirnseite)!  

Sonderplatzregel im Mai: Schadstellen durch Trockenheit auf dem Fairway

Durch Trockenheit verursachte Schadstellen auf allen kurz gemähten Flächen (Fairway, Vorgrün) sind Boden in Ausbesserung, von denen ein Spieler straflos Erleichterung gemäß Regel 16 erhält, wenn der Ball die Stelle berührt oder auf einer solchen Stelle liegt. Der Spieler darf den ursprünglichen oder einen anderen Ball droppen und ihn aus folgendem Erleichterungsbereich spielen: Bezugspunkt ist der nächstgelegene Punkt vollständiger Erleichterung auf der selben kurz gemähten Fläche (Fairway, Vorgrün), auf der ein Ball liegt. Die Größe des Erleichterungsbereichs beträgt eine Schlägerlänge gemessen vom Bezugspunkt aus. Der Erleichterungsbereich darf nicht näher zum Loch liegen als der Bezugspunkt. Erleichterung wird nicht gewährt, wenn nur der Stand des Spielers betroffen ist. Strafe für Verstoß gegen Platzregel:
Grundstrafe (2 Schläge im Zählspiel)   

Gruppentraining bei Thilo Greiner

Termine für Gruppentraining bei Pro Thilo, jeweils von 18:30 - 20:00 Uhr.
Pitch, Chip, Putt:
Mittwoch, 29. Mai
Die Trainingseinheiten können am Schwarzen Brett im Clubhaus oder direkt per Mail unter thilo.greiner@gmx.de gebucht werden: Preis pro Person: 25.-€ Teilnehmerzahl: 4-10 Personen.   

"Bahn frei" am 3. Juni

Für alle Neueinsteiger, die ihre Platzreife erworben haben oder für die, die sich noch ein wenig unsicher fühlen auf dem Platz, ist am Montag, 3. Juni, ab 17 Uhr, unsere Aktion "Bahn frei". Bis 20 Uhr sind die Bahnen 1-5 für die Neu-Golfer reserviert. Begleitet werden Sie von einem erfahrenen Golfer, der wichtige Tipps für das Verhalten auf dem Platz gibt. Wer also am 3. Juni mitspielen will, bitte im Sekretariat bis 12 Uhr anmelden. Mitglieder werden gebeten, in dieser Zeit an der Bahn 6 einzusteigen!  

JOKA Matchplay Serie - Auslosung ist erfolgt

Die Spielpaarungen der JOKA Matchplay Serie wurden von Glücksfee Anja Fetzer ausgelost. Zu finden ist die Auslosung am Schwarzen Brett im Golfclub oder auf unserer Homepage unter Turniere / Turnierkalender / Joka Matchplay 2019 / Auslosung  

Mannschaftsvorstellung komplett

Die Liga-Saison hat begonnen. Unter der Rubrik Club/Mannschaften stellen sich die einzelnen Teams von der 1. Herrenmannschaft bis zur AK 65 Herren vor. Wer ganz nach unten scrollt, findet unter "Aktueller Stand" das Ergebnis des jeweiligen letzten Spieltags samt Tabelle.  

Matchplay: Auslosung steht!

Die Paarungen für die diesjährige Matchplay-Serie sind komplett: Die acht besten Spieler sind gesetzt worden. Die übrigen 24 Teilnehmer wurden durch Losfee Anja Fetzer zugelost. Hier gehts zum Tableau.